Softshelljacken: Schichtarbeiter für den Frühling

Bei unsicheren Wetterverhältnissen gibt es nichts Praktischeres als eine gute Softshelljacke. Bis zu drei Materialschichten ermöglichen in jeder Situation optimale Anpassung. Aber welches Modell eignet sich am besten zum Wandern?

Text: Achim Feldbinder | Fotos: Marnie Schmitt

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Allrounder: Softshells sind bei Wind und Wetter treue Begleiter. Doch bei der gro­ßen Vielzahl von Modellen hat man die Qual der Wahl.
© Marnie Schmitt

Endlich! Die Natur erwacht, die Tage werden länger und die Temperaturen milder. Es wird Frühling und damit höchste Zeit, sich wieder ausgiebigen Wanderungen zu widmen. Doch gerade in dieser Jahreszeit kommt es immer wieder zu ­unerwarteten Wetterschwankungen, bei optimaler Kleidung muss uns das jedoch nicht die Stimmung verderben. Mit anderen Worten: Das Equipment spielt für einen gelungenen Ausflug eine ganz entscheidende Rolle.

Dabei kommt unserer Oberbekleidung eine zentrale Bedeutung zu, denn sie soll uns in erster Linie vor Wind, Feuchtigkeit und Kälte schützen und uns dadurch letztendlich vor einer unliebsamen Frühlingserkältung oder gar Schlimmerem bewahren. Aber gerade die Kapriolen des Wetters machen die Wahl so schwierig: Eine Winterjacke ist zu warm und transportiert zu wenig Feuchtigkeit – ein echtes Sommermodell bietet bei starkem Wind und heftigem Regen nicht den nötigen Schutz.

Den kompletten Text, anschauliche Grafiken sowie sämtliche Testbriefe der besten Softshell-Jacken der Saison mit Beschreibung, Bewertung und Testsiegel finden Sie in Heft 2/2013 von wanderlust.

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Dieser Artikel ist aus der Ausgabe: wanderlust Nr. 02 / 2013

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